Neues vom Wandern

Dienstag, 25. März 2008

Lieber spät als nie

dachte sich der Winter und kam dann mal eben auf Ostern reingeschneit. Dass das hier im Flachland noch so schneien kann, so dass Kinder Schneemänner zustande kriegen und tatsächlich Schlitten fahren können, hätte ich im Lebtag nicht mehr angenommen hier. Ein Nachbar packte gestern seinen 2-jährigen Sohnemann in den Kinderwagen mit den Worten: "Erst wollten wir ja mit dem Auto runter zur Oma, aber ich dachte mir, ich zeig' dem Max mal, was Schnee ist. Wer weiß, ob der das in Zukunft noch mal erlebt...."

Wünsche allen ein frohes Weihnachts *hüstel* Osterfest gehabt zu haben ;o)

Lieber spät als nie

dachte ich mir, und blogge dann mal hier und jetzt über das Wochenende vor Ostern. Hatte einfach keine Zeit bislang, überhaupt mal die Bilder zu bearbeiten. Hinzu kam noch eine zeitweilige "Internetlosigkeit" daheim. Tja, wenn man Neuheiten (in dem Fall Hotspot) ausprobiert und "Versuchskaninchen" spielt, dann kann so etwas mal passieren.

Wir machten die Vortour zu einer Wochenendtour, die im September stattfindet. Unterkunft und Wanderroute mussten ausgetüftelt werden. Unterkunft war übers Internet schnell ausgesucht und erwies sich auch mit Halbpension (4-gängiges Menü), reichhaltigem Frühstücksbuffet, Hallenbad und Sauna und sehr schöner Lage an einem See als bestens und auch preisgünstig, so dass wir das schon mal ins Programm aufnehmen werden.

Samstag morgen fuhren wir – Ortrud, meine Wenigkeit, Ingrid und Arthur - um 8 Uhr in Aachen los, rechneten mal ca. 2 Stunden ein, wollten zunächst nach Manderscheid und dort zunächst die schöne lange Wanderung bis Meerfeld mit dem Meerfelder Maar. Wir gaben dann im Navi "Manderscheid" ein und tatsächlich spuckte der uns 2 Manderscheids in der Ecke dort aus, 1x bei Bitburg und 1 x bei Bernkastel an der Mosel. Da wir wussten, dass wir uns im Bitburger Land aufhielten, gaben wir – fälschlicherweise, wie sich prompt später rausstellte – das erste ein.
Zunächst einmal mussten wir in Belgien kurz wegen einer Vollsperrung von der Autobahn, hätten aber bei der nächsten Möglichkeit wieder auf die A 60 gekonnt, was macht aber unser Navi ? Führt uns über die B 51 von Dorf zu Dorf durch die ganze Eifel, bis wir dann in dem Manderscheid landeten, in dem wir eigentlich nix suchten, wo es eigentlich auch nix zu sehen gab, außer 2 Bauernhöfe, 'ner Kirch' und 2 Hütten *g*. Wir fragten einen Mann, der uns über den Weg lief , und dieser bestätigte uns auch tatsächlich, dass wir uns da leider das falsche Manderscheid ausgesucht hatten *lach*. Also weiter, bis wir dann endlich um 12 Uhr mittags dort ankamen (10 Uhr wollten wir eigentlich dort sein) Dann die lange, aber sehr schöne Wanderung, wobei es dann natürlich viel später wurde – gegen 18.00 Uhr wollten wir im Hotel einchecken – als geplant. Ein Anruf im Hotel, bis wann es denn abends Essen gäbe, ließ uns dann für den Rest der Strecke die Füße in die Hände nehmen, denn es wurde nur bis höchstens 19.45 Uhr serviert, es waren mittlerweile 18.00 Uhr, und wir hatten noch ca. 7 km vor uns. Nach diesem strammen Marsch – Gott sei Dank haben wir uns nicht noch verlaufen – kamen wir dann um 19.15 Uhr am Auto an. So, nun Navi angeworfen, Gerolstein (www.gerolstein.de - lässt sich nicht verlinken) eingegeben, wo sich unsere Unterkunft befand, aha, ca. 20 Minuten zu fahren, puh, das schaffen wir gerade ! Aber an die ganzen Baustellen, weshalb die Käffer ringsrum alle gesperrt waren, dachte keiner, unser Navi war etwas irritiert, und irgendwann hängte er sich auf. Wir mussten uns wieder durchfragen. Hach, warum hatte ich nicht auf meine innere Stimme gehört und meinen guten alten Straßenatlas eingepackt !? Menno ! Wir kamen gegen 20.00 Uhr am Hotel an, Ortrud und ich sprangen aus dem Auto, die anderen beiden suchten einen Parkplatz, rein ins Hotel und erstmal an die Rezeption. Es gab noch was zu beißen für uns, im Speisesaal waren wir auch nicht die Einzigen. Wir aßen noch gemütlich, tranken ein Weinchen und alsbald war Zapfenstreich.

Sonntag morgen: Es goss aus allen verfügbaren Kannen. Wir machten trotzdem eine ca. 3-stündige Tour um Gerolstein herum. Wir fanden die Eishöhlen von Birresborn-Roth und beschlossen, diese evtl. mit in unser Programm aufzunehmen. Wahrscheinlich gibt's doch Führungen. Das Wetter war so grottenschlecht, dass wir jetzt keine Lust mehr hatten, weiterzulaufen und kehrten zum Hotel zurück. Ingrid und Arthur gingen noch ins Städtchen, Ortrud und ich beschlossen, die Sauna zu testen. Bei molligen 90 Grad ging es uns doch gleich besser *g*
Gegen 16.00 Uhr fuhren wir dann heim, diesmal ohne große Umleitungen.

Tolle Gegend, absolut empfehlenswert ! Ende September kommt die Haupttour. Wir müssen jetzt mal die Leutchen von unserer Tourengruppe anmailen, wer denn mitkommt. Rückläufe sollte zügig kommen, denn das Hotel ist gerade im September
(immer der September, ja ja) schnell ausgebucht. Bleibt zu hoffen, dass das Wetter besser ist, alleine schon zum fotografieren.


Hier sind dann aber ein paar Bilder:


BurgBeiManderscheid
Burg bei Manderscheid

BachundBruecke
Aufstieg zum Mosenberg

KleinesMaar
Kleiner Kratersee unterhalb des Mosenberg-Gipfels

MeerfelderMaar
Blick auf das Meerfelder Maar - Meerfeld liegt direkt vor uns, am Kraterrand, so dass man es aus der Perspektive nicht sieht

MeerfelderMaarMitMeerfeld
Meerfelder Maar von der anderen Seite – jetzt mit Meerfeld im Hintergrund

Abendstimmung
Abendstimmung – Jetzt mussten wir aber machen, dass wir zum Hotel kamen ;o)

Montag, 18. Februar 2008

Die 3-Buckel-Tour

Das hatte ich schon lange mal vor: mit unserer Tourengruppe in unserem Flachland zu wandern. Gestern war es dann so weit ! Ganz so flach ist unser Flachland ja hier Gott sei Dank nicht. Es gibt schon ein paar Erhebungen, dank des – mittlerweile niedergegangenen - Steinkohle-Bergbaus. Unter „Buckel“ verstehen wir hier die Abraumhalden von den Steinkohlegruben, auch Schlackenhalden oder im Volksmund auch Zechenberg, Kohlenhügel, Monte Schlack oder auch einfach nur „Buckel“ genannt.
Beginn war unser Naherholungsgebiet, von diesem Park auf den 1.„Buckel“ in unserem Städtchen – der hat sogar ein Gipfelkreuz ! Von dort aus noch auf 2 weitere Buckel in Nachbarstädtchen. Nachdem wir Buckel Nr. 2 erklommen hatten, kehrten wir in einem Restaurant mit kroatischer Küche ein. Gott sei Dank hatte ich vorher einen Tisch reserviert. Knallvoll war der Laden. Die Portionen waren so riesig, dass wir noch rechtzeitig vor dem Platzen Buckel Nr. 3 bestiegen haben. Trotzdem war ich noch bis heute morgen kibbelrund satt. Die Tour hatte insgesamt eine Länge von ca. 27 km. Unterwegs waren wir – ohne die Pause dazwischen – 6 ½ Stunden. Aber schön war’s ! Und: endlich spielte mal das Wetter mit !

Hier noch Bildchen

Windraeder

Die hier sind meist die einzige Erhebung im Flachland – es sei denn, es gibt „Buckel“ ;o)

Wasserturm-Übach

Der Wasserturm am Fuße des 1. Buckels. Er steht unter Denkmalschutz und bietet ein interessantes Überbleibsel aus der Steinkohlenepoche

Gaensemarsch-Plattform

Aussichtsplattform auf dem 2. Buckel

Einsame-Person-Plattform

Unendliche Weiten

Buckelpanorama-2

Aussicht auf weitere Buckel – der vorne links ist Buckel Nr. 3

Buckel-3-Sonnenuntergang

Wir kommen an Buckel Nr. 3 an, und schon verschwindet langsam die Sonne

Auf-Buckel-3

Oben auf Buckel Nr. 3 – Langsam wird’s Abend

Buckel-3-Gipfel-Sonne

Gipfel des 3. Buckels in der Sonne – Alpenglühen ;o))

Abendstimmung

Jetzt ist sie wirklich weg, die Sonne – Abendstimmung gegen Ende der Tour - drunten im Tal

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Von Krippen, Kirchen und weißen Häusern

Ich hoffe, Ihr hattet alle geruhsame Weihnachtstage :-)

1 Tag vor Weihnachten war ich noch bei Ortrud. Bei ihr in der Nähe gibt es eine kleine Kapelle, mitten im Wald gelegen. Dort wird jedes Jahr eine Weihnachtskrippe aus lauter Wald-Materialien errichtet.

Krippe4

Krippe3

Krippe6

Hm, sind ein wenig unruhig, die Bilder, aber ich hoffe, man kann trotzdem alles darauf erkennen.

So, heute waren die Kirsten und ich dann in der weißen Stadt Thorn. Leider spielte das Wetter (mal wieder) nicht so mit, aber die Bilder sind dann doch einigermaßen sehenswert:

Kirche-aussen

Kirche-außen2

Kirche-Altar

Diese Abteikirche hat die Krippenszene als Altarbild.

Die Kirche war dann so ziemlich das einzige Gebäude in dem Städtchen, das nicht weiß getüncht war.

Hier noch ein paar Fotos von Thorn:

Strassenszene1

Strassenszene2

HexaufmDach

Haus-mit-LeuchtElchen

Einfahrt-Blumentoepfeleucht
Die Blumentöpfe werden nicht angestrahlt, sondern von innen beleuchtet ;-)

Strassenszene4

Die Straße war mir so ohne Beleuchtung irgendwie zu trist.....

Strassenszene4---Laterne-an

.... aber mit Hilfe eines guten Bildbearbeitungsprogrammes kann man das doch ändern und die Laternchen anknipsen ....;o)

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Wochenend-Nachlese

Heute ist schon Donnerstag, ich weiß, ich weiß. Langsam wird es mal Zeit, ein paar Bildchen vom vergangenen Wochenende einzusetzen. Wir waren mit unserer Tourengruppe in Boppard am Rhein.
Freitags abends in unserer Unterkunft angekommen, gab es erst einmal Spaghetti Bolognese und reichlich Rotwein vom Bopparder Hamm. ;-)

Am nächsten Tag starteten wir zu einer sehr schönen Wanderung durch die Weinberge, steiler Anstieg mit anschließender Bomben-Aussicht auf den Rhein mit Umland. Abends saßen wir wieder gemütlich beim Weinchen zusammen.

Sonntags war das Wetter leider grottenschlecht. So schlecht, dass ein paar von uns nicht nur den geplanten Mittelrhein-Klettersteig sausen ließen (der läuft ja schließlich nicht weg) sondern auch die alternative Wanderung, die auch über Felspassagen verlief. Bei strömendem Regen machen solche Touren nun mal keinen Spaß und können darüber hinaus auch gefährlich sein wg. Rutschgefahr. Also wird das nächstes Jahr nachgeholt, denn für uns steht fest: das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir hier waren :-)
Also gab es eine Museums- und Kirchen-Tour. Vor allem hat uns beeindruckt, dass dieser Möbeldesigner hier aus Boppard stammt. Die Möbel sind sehr bekannt und haben eine lange Tradition. Sie werden heute noch in Hessen gefertigt. Natürlich gibt es in Boppard ein Museum darüber. Ebenso haben wir uns noch ein wenig über die Stadtgeschichte und die ollen Römer informiert und uns ansonsten einen Gemütlichen gemacht.

Hier dann noch ein paar Bildchen:

Burg-Rheinfels-2

Burg Rheinfels

Vater-Rhein-Rg-Boppard

Rhein-Rg-St.Goar

Vater Rhein in seinem Bett ;-)

Rheinschiff

Burg-Maus-und-Doerfchen

Buschroeschen

Dienstag, 26. Juni 2007

Kirchen-Tag

Sonntag haben wir nur eine kleine Wanderung gemacht, von Aachen-Brand nach Aachen-Kornelimünster und haben dort mal alle Kirchen abklabastert – angefangen von einer großen Benediktiner-Abtei bis hin zum kleinen Kapellchen ist dort an Gotteshäusern alles vertreten.

Abtei_im_Gegenlicht
Abtei – die erste.....

Abtei_abstrakt_2
Abtei – die zweite….

Abtei_abstrakt
Abtei – die dritte :-)

K_Muenster_Kirche
Kirche in Kornelimünster

Rund_Turm_Erker
Turm neben der Kirche – Anbau quasi….

Klausener-Kapelle-1
Et Kapellsche :o)

Klausener-Kapelle-2
Kapellchen-Eingang und Eingang zum Einsiedlerhaus

Neben der Kapelle hat in früheren Jahren immer ein Einsiedler-Mönch (wohl einer von den Benediktinern der gleichnamigen Abtei) gehaust. Heute wohnt dort eine Familie, die wahrscheinlich eine Art Hausmeister-Funktion innehat.

Noch Fotos von einem kleinen Rundgang durch den Ort:

Sitzende_in_Entengruetze
Wärmstens empfohlen: Ein Entengrütze-Sitzbbad *gg*

Miezekatze
*Miez*

Erst wollten wir eine längere Tour in der Eifel machen, das Wetter passte ja, jedoch waren wir vom Samstag noch so kaputt von der "Schmodder-Schmeiß-Aktion" Was ist das jetzt wieder ? Schmodder sagen wir hier zu Müll, Dreck, Unrat, Mist..... Wir haben Ortruds Garage entrümpelt. Ortrud hat im letzten Jahr ein Haus gekauft, dieses sehr nett und wohnlich hergerichtet und, weil sie die Kellerräume benötigte, all das Sperrgut, welches noch vom Vorbesitzer und dort im Weg war, erst einmal in die Garage verfrachtet. Das Auto musste dann halt draußen bleiben *g*
So, nun war die Zeit gekommen, da drinnen alles fertig war, jetzt konnte man sich an den Müll ranmachen, bzw. erst einmal alles evtl. noch Brauchbare aussortieren und den Rest mit aller Kraft auf den Container befördern. Hat Spaß gemacht, war gutes Training für die Arme hat aber auch geschlaucht – 10 Kubik "Schmodder schmeißen", das haut rein, ich sag's Euch ;-)

Das ist das Ergebnis:

Muell_2

Muell_1
10 Kubik "Schmodder "

Weiß jemand von Euch eigentlich, was das hier ist ? *rätsel*

Was_ist_das

Unten links befindet sich ein Anschluss für einen Netzstecker. Also, man brauchte dafür Strom, aber für was. Vorne ist ein Gefäß. Oben ein Griff zum Tragen, Dazwischen halt diese komischen eisernen Rippen. Es ist auch ziemlich schwer.
Mal sehen, ob irgendeiner von Euch weiß, was es sein soll. Wir wissen es jedenfalls nicht.

Dienstag, 19. Juni 2007

Rheinsteig - 2. Etappe

Uff, komme jetzt erst dazu, das Wochenende mal aufzuarbeiten.
Hier ist es dann:

Sind wir letztes Jahr fast zur selben Zeit die 1. Etappe des Rheinsteigs - http://www.rheinsteig.de (Lässt sich nicht verlinken, der Hund !), so liefen wir dann Samstag die 2. Etappe. Rund 20 Km ging es steil bergauf und bergab. Das Siebengebirge hat es in sich ;o)

In Fahrgemeinschaften fuhren wir um 9.00 Uhr in Aachen ab, es ging zügig bis Bad Honnef, ohne große Staus – nur eine Baustelle mit Umleitung in Honnef sorgte für etwas Verwirrung. Wir stellten die Autos am Bahnhof ab und marschierten los – zunächst ein Anstieg hoch zur Löwenburg, im 30-jährigen Krieg zur Ruine verstümmelt, der Name hat aber nichts mit der Raubmieze zu tun, sondern leitet sich vom altdeutschen Wort Lew oder Leuw oder auch Ley ab was wohl soviel wie "Felsen" bedeutet.

Diese Burg war unsere 1. Station, und wir wurden erstmals mit einem tollen Blick auf den Rhein belohnt. Ebenso sind wir im gleichnamigen Lokal eingekehrt, haben etwas getrunken und eine Kleinigkeit gegessen.

Kraxel_Burg

Eine Burgruine wie diese hier eignet sich hervorragend zum Kraxeln. Ich bin dann ebenfalls hinauf, das ging auch recht einfach und zügig, nur der Abstieg bereitete mir komischerweise etwas Probleme. Das Ganze sieht von unten einfacher aus als es ist. Der Ausblick war aber zu toll !

Rhein_Insel_Nonnenwerth

Der Rhein mit Insel Nonnenwerth in der Mitte – vorne der Ort Rhöndorf

Weiter ging es, wieder abwärts, den nächsten Hügel (Breiberg) hinauf, dann wieder hinunter bis unsere letzte und höchste Etappe dann der Drachenfels war. Hier machten wir noch mal eine ausgiebige Pause, dann ging es nur noch bergab bis Königswinter.

Drachenfels_im_Hintergrund

Blick beim Abstieg von der Löwenburg zu den nächsten Hügeln bis hin zum Drachenfels (die Ruine sieht man auf dem ganz linken Hügel im Bild) – Da wollen wir hin !

In Königswinter angekommen, marschierten wir noch zum Bahnhof, nahmen die Bahn, die uns bis Bad Honnef (2 Haltestellen) zurückfuhr.

Diese Tour war richtig gut, um sich auf die kommenden Bergtouren im Urlaub vorzubereiten. Fazit: Ich habe Muskelkater, woraus ich schließe: Es wird allmählich mal Zeit, ernsthaft was zu tun ;-)

Hier noch ein paar Bilder:

Elend_Der_Pferde

Ich bin bestimmt nicht für Schmierereien, aber diese hier war schon recht treffend ;-)

Verpacktes-Pferd

Was wohl mit dem Pferd passiert, wenn es so verpackt wird: An den Kran hängen und ab damit auf's Schiff ;-)

Strichweise_Regen

strichweise Regen (links im Bild) strich aber immer an uns vorbei ;-)

Zahnradbahn

wir hätten es ja auch einfacher haben können....;-)

Montag, 23. April 2007

Eifel-Content - die 2.

Die Vorwanderung für diese Tour fand ja bereits vor einer Woche statt. Bislang lagen uns noch nicht viele Anmeldungen unserer Tourengruppe der DAV-Sektion Aachen vor, ich schickte also noch mal an alle Mitglieder ein Mail mit entsprechenden Bildchen im Anhang. Darauf "hagelte" es Anmeldungen ! Wir befürchteten schon, diesmal diejenigen zu sein, die dort den Wald übervölkern ;-)
Kurzum: wir waren – Ortrud und mich eingeschlossen – 20 Leute und hatten gut Spaß bei der Wanderung. Hier kann man nachlesen, was das Perlenbachtal ist und wo es liegt. Es ist auf jeden Fall lohnenswert !
Die Führung hat auch Spaß gemacht, die Truppe blieb zusammen – wir hatten ja schließlich auch Hirtenhündin 'Inka' dabei, die ihre "Schäfchen" immer wieder zusammentrieb ;-)
Nur fotografieren ließ sie sich leider diesmal nicht. Vielleicht war ihr ja ihre Frisur zu zottelig.;o)
Alles in allem ein sehr schöner Tag.

Hier noch zusätzliche Bildchen:

Die-Gruppe220407
Unsere Truppe: 20 Männer und Frauen und 1 Hund (irgendwo dort hinten )

Narzissenfeld-220407
Narzissenwiese

Gaensemarsch220407
Im Gänsemarsch den Berg hinauf - alpines Training muss sein

Montag, 16. April 2007

Eifel-Content

Komme erst jetzt einigermaßen dazu, hier den gestrigen Sonntag zu verarbeiten, denn den ganzen Tag gab's hier mal wieder "Internet wie zu Großmutters Zeiten" - O-Ton von meinem Doktor ;o) – Mit einem Wort: Sau-Lahm !!

So, jetzt aber:
Gestern machte ich eine Vorwander-Tour mit Ortrud durch ein wunderschönes Tal, vorbei an Narzissenfeldern und übers "Kleine Matterhorn". Diese Tour wird dann nächste Woche "offiziell" gewandert, von uns geführt. Freue mich, diese Tour doppelt zu laufen, denn sie ist wirklich schön !

Morgen abend ist dann noch Tourenleiter-Treffen in der Geschäftststelle der Sektion Aachen des DAV. Da werden die nächsten Touren – Wochenenden bekakelt. Das wird ein schöner, tourenreicher Sommer !

Hier noch ein paar Bildchen:

Perlebachtal1
Das Perlebachtal

Flurschaden-Kopie
Orkan "Kyrill" hat ordentlich Spuren hinterlassen – immer noch große Flurschäden
DustererWaldGegenlicht
Im finsteren Walde ;o)
BachImGegenlicht
Der Perlebach
Narzissenwiese3
Narzissen, soweit das Auge reicht
Narzissenwiese2
Nette Blümchen :-)
BlickvomGipfel
Blick vom Gipfel des "Kleinen Matterhorns"
Kleines-Matterhorn
Das "Kleine Matterhorn" von unten
Bachufer2
Am Bach
FlurschadenAufstieg2
Wieder "Kyrill's Werk" – Na, da müssen wir halt durch, wenn wir noch mal heim wollen heute ;-)

Montag, 22. Januar 2007

Neujahrstreffen

Das erste Treffen mit unserer Tourengruppe des DAV – Sektion Aachen
im neuen Jahr. Nachdem am Samstag Nachmittag alle 12 Leutchen auf der Alpenvereinshütte in Rohren / Eifel eingetrudelt waren, gab es erst einmal 'nen anständigen Kaffee und leckeren Kuchen dazu. Danach war eigentlich eine kurze Wanderung in ein schönes Tal geplant, die aber leider schon deshalb umdisponiert werden musste, da die Wanderwege aufgrund immenser Orkanschäden nicht begehbar waren. So wanderten wir unterhalb des Ortes in freien, waldfreien Stücken – schafften Platz für's Abendessen, welches es in Form von verschiedenen Pastagerichten, Salaten und leckerem Rotwein dazu allen sehr gut schmeckte. Nur – irgendwann ging bei allen nix mehr rein, und wir hatten noch reichlich übrig, so reichlich, dass wir die Ortrud anriefen und ihr Bescheid sagten, sie möchte mit den Leutchen, die sich zu der Sonntagswanderung gemeldet hatten, direkt zur Hütte kommen, sie würden nach dieser Wanderung noch bestens verpflegt. So brauchten wir nirgendwo einzukehren. Die geplante schöne Venn-Wanderung
musste ebenfalls aus witterungsbedingten Gründen ausfallen. Nun ja, diese Wanderung kann man zum einen ja sehr gut im Sommer machen, aber auch, verkürzt, (weil es früher dunkel wird) im Winter, wenn Schnee liegt, tja, und der liegt jetzt nun mal nicht da. Ebenso wäre normalerweise in der Gegend, wo wir waren, einiges los, denn der Ort liegt auf rd. 600 m Höhe und ist mit einer großen Abfahrt-Skipiste, etlichen Loipen für Langläufer und einer Rodelbahn, ein beliebter Wintersportort. Alles ziemlich ausgestorben.....
Anstelle der Vennwanderung machten wir eine schöne Rundwanderung durch das Tal, an der Rur entlang (Ja, es gibt die Ruhr mit 'h', die fließt u.a. durch's Ruhrgebiet und die Rur bei uns, halt ohne 'h') Sie dauerte etwa 3 Std. Wir machten auch keine große Rast, nur mal eben eine Trinkpause. Petrus war uns wohlgesonnen. Es blieb trocken, sogar die Sonne ließ sich blicken. Später in der Hütte noch die Reste verputzt *rülps*, aufgeräumt. Gegen 16.00 Uhr war allgemeiner Aufbruch.

Alles in allem ein schönes, gemütliches Wander-Wochenende. :-)

Hier noch ein paar Bildchen:

Skilift
Nix los am Lift - zu grün das Ganze

absperrungnachsturm
Auch Wanderer und andere kamen irgendwie nicht weiter...

Schieflage
Die Bäume sind ganz schön in Schieflage geraten

Trotzdem gewandert - also hier noch ein paar Fotos:

Kapelle

Marienfigur

Pieta

PerdsLeyAusblick

Rauschebach

AmFluss

Landschaft

Rindviech2

Rindviech

Montag, 13. November 2006

Usselwetter - November halt

Seit Samstag Dauerregen und 10 Grad im Flachland. Trotzdem haben wir gestern mit ein paar Leutchen eine Wanderung gemacht, in der selben Gegend, in der ich während meines Urlaubs im Oktober schon mal war, hatte "in diesem Beitrag hier" davon ja schon berichtet und Fotos gemacht - das hatte allerdings gestern keinen Sinn. Gepfiffen und in Strömen geplästert hat's auf der Hochebene - Wir hatten eine andere Ecke der Ebene ausgesucht und "diese Imposante Festung" hier besichtigt - ein riesiges interessantes Bauwerk, allerdings leider mit einer dunklen Geschichte (1933 - 1944).
Nach der Führung genehmigten wir uns in der Cafeteria noch eine warme Gulaschsuppe und einen Glühwein, die geplante 20km-Wanderung haben wir dann allerdings drastisch gekürzt, nämlich nur noch den Weg zurück zum Auto *bibber* Wir beschlossen, das Ganze lieber im Sommer zu wiederholen - dann gibt's auch schöne Bilder davon :-)
Ortrud und ich beschlossen, zu ihr in ihr gerade neu erstandenes Haus zu fahren, zunächst einmal dort noch zu kramen und den Umzug vorzubereiten, anschließend bei Kaffee und Kuchen mit Blick auf die wolkenverhangene Eifel (sie hat vom Wohnzimmer aus bei gutem Wetter einen einfach beneidenswerten Ausblick auf die Eifel !!)Wanderpläne fürs nächste Jahr zu schmieden - abgesehen von den Touren, die wir mit der Alpenvereinsgruppe schon vorhaben :-)
Ansonsten macht man es sich bei dem momentanen Wetter ganz einfach nur daheim gemütlich :-)

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