Montag, 5. Mai 2008

Versetzt

wird mein Kollege.
Das kann hier keiner verstehen, auch unser Cheffe nicht, denn das ist von oberster Stelle entschieden worden. Die Arbeit, die jetzt auf ihn zukommt, könnte er unseres Erachtens genauso von hier aus regeln, wie die Arbeit, die er bislang verrichtet hat, aber nun ja.....

Ich bin darüber schon traurig, da sich im Laufe der 10 Jahre, die wir nun hier zusammen arbeiten, eine kollegiale Vertrauensbasis aufgebaut hat, ich habe auch viel von ihm gelernt. Er ist älter, reich an Lebens- und Arbeitserfahrung, und ich habe ihm auch mal private Sorgen anvertraut und ihn um Rat gefragt. Seine Erlebnisse, sein teilweise soziales und kulturelles Engagement, auch hier für unser Städtchen, die 4 Bücher, die er geschrieben hat, als Chronist für diese Stadt, die "Anekdötchen" aus seinen mittlerweile 42 Arbeitsjahren, die er hier so losgelassen hat, werden wir nicht vergessen. Viele haben zur Erheiterung beigetragen, manche eben auch nachdenklich gemacht. Ebenso habe ich auch zu seiner Familie einen guten Kontakt, mag seine Frau sehr.

Gut, irgendwann später wäre der Zeitpunkt der Trennung eh gekommen, spätestens in 8 Jahren geht er in den Ruhestand. Aber heute morgen von seiner Versetzung zu hören - er selbst hatte es vor dem Wochenende erfahren und wollte uns selbiges nicht vermiesen und hatte deshalb bis heute morgen damit gewartet - das haute schon rein.

Eben gleiches passiert in 3 Jahren mit Cheffe. Ebenso ein lieber, netter Mensch, kollegial, väterlich, menschlich halt. Was dann sein wird, wissen wir auch noch nicht, müssen wir abwarten, ist noch Zeit bis dahin, man kann sich noch darauf vorbereiten, und das kommt halt nicht so plötzlich, wie die Nachricht heute morgen.

Egal ob unser Cheffe oder halt mein lieber Kollege: sie sind irgendwie auch Vorbilder für mich.

Gerade eben lese ich diesen Blog-Beitrag vom "Abschied von Legenden", 30.04.2008 vom Flieger Der passte gerade !

Donnerstag, 17. April 2008

Leserlich

.... soll ich dieses Formular jetzt ausfüllen.

NIX !!
Wenn ich schon Formulare noch mit der Hand ausfüllen muss, dann haben die gefälligst meine Sauklaue zu akzeptieren. Punkt !

Freitag, 11. April 2008

11 Wochen noch

bis zum Urlaub !!

Irgendwie bin ich reif ! Reif für die Insel, bzw. jetzt für das das Tal.
Nur 1 x pro Jahr hier weg ist entschieden zu wenig ! Ab nächstes Jahr geht's 14 Tage im Winter auf und davon. Die Zeit bis zum darauf-
folgenden Sommer ist dann nicht mehr so lang. Ebenso wird künftig an Kurztrips für verlängerte Wochenenden gebastelt. Ich brauche das einfach öfter. Eine extra Sparbüchse hierfür ist auch schon vorhanden. Ja, ich gelobe Besserung !;o)

Euch allen dort im Bloggerland ein schönes Wochenende :-)

Montag, 7. April 2008

Stoßgebet

Oh Herr, lass Sommer werden, Winter wird's von selbst !!

Eben hier gehört und stimme laut in dieses Gebet ein !

Im Wetterbericht noch was von milden Temperaturen gehört, habe ich meine Winterstiefel daheim eingemottet und bin heute zum ersten Mal in diesem Jahr ohne fellgefütterte Stiefel zur Arbeit gegangen, d.h. in normalen Tretern und habe prompt schon den ganzen Tag kalte Füße! *grmpf*
Mein Kollege, frisch aus dem 35 Grad warmen Indien zurück, schnattert mit mir im Duett. (Der hat ja wirklich noch einen Grund angesichts der 30 Grad Temperatursturz)

Ich beuge mich ja normalerweise unserem Flachland-Klima hier (obwohl ich ab nächsten Winter mindestens einmal urlaubsmäßig Richtung Kanaren Reißaus nehmen werde). Irgendwann so im Frühjahr habe ich mit einem Mal Anorak, Mütze, Schal und Handschuhe satt, aber gründlich !!

Ja, ja, ich geb's zu. Ich bin und bleib' eine Frostbeule

Dienstag, 25. März 2008

Lieber spät als nie

dachte sich der Winter und kam dann mal eben auf Ostern reingeschneit. Dass das hier im Flachland noch so schneien kann, so dass Kinder Schneemänner zustande kriegen und tatsächlich Schlitten fahren können, hätte ich im Lebtag nicht mehr angenommen hier. Ein Nachbar packte gestern seinen 2-jährigen Sohnemann in den Kinderwagen mit den Worten: "Erst wollten wir ja mit dem Auto runter zur Oma, aber ich dachte mir, ich zeig' dem Max mal, was Schnee ist. Wer weiß, ob der das in Zukunft noch mal erlebt...."

Wünsche allen ein frohes Weihnachts *hüstel* Osterfest gehabt zu haben ;o)

Lieber spät als nie

dachte ich mir, und blogge dann mal hier und jetzt über das Wochenende vor Ostern. Hatte einfach keine Zeit bislang, überhaupt mal die Bilder zu bearbeiten. Hinzu kam noch eine zeitweilige "Internetlosigkeit" daheim. Tja, wenn man Neuheiten (in dem Fall Hotspot) ausprobiert und "Versuchskaninchen" spielt, dann kann so etwas mal passieren.

Wir machten die Vortour zu einer Wochenendtour, die im September stattfindet. Unterkunft und Wanderroute mussten ausgetüftelt werden. Unterkunft war übers Internet schnell ausgesucht und erwies sich auch mit Halbpension (4-gängiges Menü), reichhaltigem Frühstücksbuffet, Hallenbad und Sauna und sehr schöner Lage an einem See als bestens und auch preisgünstig, so dass wir das schon mal ins Programm aufnehmen werden.

Samstag morgen fuhren wir – Ortrud, meine Wenigkeit, Ingrid und Arthur - um 8 Uhr in Aachen los, rechneten mal ca. 2 Stunden ein, wollten zunächst nach Manderscheid und dort zunächst die schöne lange Wanderung bis Meerfeld mit dem Meerfelder Maar. Wir gaben dann im Navi "Manderscheid" ein und tatsächlich spuckte der uns 2 Manderscheids in der Ecke dort aus, 1x bei Bitburg und 1 x bei Bernkastel an der Mosel. Da wir wussten, dass wir uns im Bitburger Land aufhielten, gaben wir – fälschlicherweise, wie sich prompt später rausstellte – das erste ein.
Zunächst einmal mussten wir in Belgien kurz wegen einer Vollsperrung von der Autobahn, hätten aber bei der nächsten Möglichkeit wieder auf die A 60 gekonnt, was macht aber unser Navi ? Führt uns über die B 51 von Dorf zu Dorf durch die ganze Eifel, bis wir dann in dem Manderscheid landeten, in dem wir eigentlich nix suchten, wo es eigentlich auch nix zu sehen gab, außer 2 Bauernhöfe, 'ner Kirch' und 2 Hütten *g*. Wir fragten einen Mann, der uns über den Weg lief , und dieser bestätigte uns auch tatsächlich, dass wir uns da leider das falsche Manderscheid ausgesucht hatten *lach*. Also weiter, bis wir dann endlich um 12 Uhr mittags dort ankamen (10 Uhr wollten wir eigentlich dort sein) Dann die lange, aber sehr schöne Wanderung, wobei es dann natürlich viel später wurde – gegen 18.00 Uhr wollten wir im Hotel einchecken – als geplant. Ein Anruf im Hotel, bis wann es denn abends Essen gäbe, ließ uns dann für den Rest der Strecke die Füße in die Hände nehmen, denn es wurde nur bis höchstens 19.45 Uhr serviert, es waren mittlerweile 18.00 Uhr, und wir hatten noch ca. 7 km vor uns. Nach diesem strammen Marsch – Gott sei Dank haben wir uns nicht noch verlaufen – kamen wir dann um 19.15 Uhr am Auto an. So, nun Navi angeworfen, Gerolstein (www.gerolstein.de - lässt sich nicht verlinken) eingegeben, wo sich unsere Unterkunft befand, aha, ca. 20 Minuten zu fahren, puh, das schaffen wir gerade ! Aber an die ganzen Baustellen, weshalb die Käffer ringsrum alle gesperrt waren, dachte keiner, unser Navi war etwas irritiert, und irgendwann hängte er sich auf. Wir mussten uns wieder durchfragen. Hach, warum hatte ich nicht auf meine innere Stimme gehört und meinen guten alten Straßenatlas eingepackt !? Menno ! Wir kamen gegen 20.00 Uhr am Hotel an, Ortrud und ich sprangen aus dem Auto, die anderen beiden suchten einen Parkplatz, rein ins Hotel und erstmal an die Rezeption. Es gab noch was zu beißen für uns, im Speisesaal waren wir auch nicht die Einzigen. Wir aßen noch gemütlich, tranken ein Weinchen und alsbald war Zapfenstreich.

Sonntag morgen: Es goss aus allen verfügbaren Kannen. Wir machten trotzdem eine ca. 3-stündige Tour um Gerolstein herum. Wir fanden die Eishöhlen von Birresborn-Roth und beschlossen, diese evtl. mit in unser Programm aufzunehmen. Wahrscheinlich gibt's doch Führungen. Das Wetter war so grottenschlecht, dass wir jetzt keine Lust mehr hatten, weiterzulaufen und kehrten zum Hotel zurück. Ingrid und Arthur gingen noch ins Städtchen, Ortrud und ich beschlossen, die Sauna zu testen. Bei molligen 90 Grad ging es uns doch gleich besser *g*
Gegen 16.00 Uhr fuhren wir dann heim, diesmal ohne große Umleitungen.

Tolle Gegend, absolut empfehlenswert ! Ende September kommt die Haupttour. Wir müssen jetzt mal die Leutchen von unserer Tourengruppe anmailen, wer denn mitkommt. Rückläufe sollte zügig kommen, denn das Hotel ist gerade im September
(immer der September, ja ja) schnell ausgebucht. Bleibt zu hoffen, dass das Wetter besser ist, alleine schon zum fotografieren.


Hier sind dann aber ein paar Bilder:


BurgBeiManderscheid
Burg bei Manderscheid

BachundBruecke
Aufstieg zum Mosenberg

KleinesMaar
Kleiner Kratersee unterhalb des Mosenberg-Gipfels

MeerfelderMaar
Blick auf das Meerfelder Maar - Meerfeld liegt direkt vor uns, am Kraterrand, so dass man es aus der Perspektive nicht sieht

MeerfelderMaarMitMeerfeld
Meerfelder Maar von der anderen Seite – jetzt mit Meerfeld im Hintergrund

Abendstimmung
Abendstimmung – Jetzt mussten wir aber machen, dass wir zum Hotel kamen ;o)

Mittwoch, 27. Februar 2008

Eine gute Idee

von meiner Cousine, mir vorzuschlagen, doch Mittwochs um 19.00 Uhr schwimmen zu gehen. Bislang hatte ich gerade den Mittwoch ausgeklammert, da lt. Öffnungszeiten-Plan nämlich um diese Zeit "Frauenschwimmen" ist und ich natürlich irgendwelches frustrierende Kaffeekränzchen-Slalomschwimmen ausschließen wollte. Die Öffnungszeiten von diesem, eigentlich sehr schönen, Bad sind nicht wirklich Berufstätigen-freundlich. Montags hat es ganz dicht. Am Wochenende findet "Familienschwimmen" statt. Bleibt für "normale" Schwimmer eigentlich nur der Dienstag und der Freitag, Donnerstags machen die schon um 18.00 Uhr zu - wieso auch immer. Dementsprechend knallvoll ist es an diesen Tagen dann auch. Da muss man sich schon mal mit 3-4 Schwimmern 1 Bahn teilen ;o)
Nicht wirklich entspannend....
Meine Cousine, ebenfalls "Bahnenlängen-Zieherin" geht jedoch Mittwochs zum "Frauenschwimmen". Grund: Ab 19.30 findet im Planschbecken nebenan Aqua-Gymnastik statt. Dann hopsen die Damen dort 1 Stunde im 35 Grad warmen Wasser herum, und das große Becken ist wunderbar leer. Habe ich heute ausprobiert ! Ebenfalls die Frau meines Kollegen dort getroffen. Es war wirklich erholsam, eine Bahn für sich alleine zu haben. Auf jeden Fall wiederholenswert :-)

Das gibt's auch:

Eine junge Dame schneit gerade bei uns rein:

Dame: "Guten Tag"
Ich: "Guten Tag"
Dame: "Und zwar...." (Anm.: sorry, aber wenn einer schon so einen Satz beginnt....) ".... ich hab' hier ein Vorstellungsgespräch...."
Ich: "Ah ja ? Bei uns aber nicht. Höchstens bei einer
anderen Firma hier im Haus ?"
Dame: "Äh...."
Ich: "Wo sollen Sie sich denn vorstellen ? Ich kann Ihnen dann sagen, wo die Firma sitzt."
Dame: "Äh.... das weiß ich nicht so genau....."
Ich: "Gute Frau, hier gibt's 30 Firmen im Haus. Na, dann suchen Sie mal."
Dame: *dummguck*
Ich: "Viel Erfolg !"*freundlich grins lächle*

Mittwoch, 20. Februar 2008

UUpps !

Gespräch eben:
Sekretärin:
"..... und ja, unser Geschäftsführer ist ja jetzt Papa geworden...."
Ich:
"Oh, da müssen wir ihm aber nachher mal gratulieren! Ist er im Haus?"
Sekretärin:
"äh, ja, aber ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist, öhm, ich weiß jetzt gar nicht... äh... ich hab jetzt mal nix erzählt, denn, ich weiß nicht ob ich das jetzt darf, wegen Datenschutz....."
Ich:
"Ah, ja !?" Nun ja ...."
vielleicht ist es dem Herrn Geschäftsführer ja peinlich, dass er Papa geworden ist.... *smile*

Montag, 18. Februar 2008

Die 3-Buckel-Tour

Das hatte ich schon lange mal vor: mit unserer Tourengruppe in unserem Flachland zu wandern. Gestern war es dann so weit ! Ganz so flach ist unser Flachland ja hier Gott sei Dank nicht. Es gibt schon ein paar Erhebungen, dank des – mittlerweile niedergegangenen - Steinkohle-Bergbaus. Unter „Buckel“ verstehen wir hier die Abraumhalden von den Steinkohlegruben, auch Schlackenhalden oder im Volksmund auch Zechenberg, Kohlenhügel, Monte Schlack oder auch einfach nur „Buckel“ genannt.
Beginn war unser Naherholungsgebiet, von diesem Park auf den 1.„Buckel“ in unserem Städtchen – der hat sogar ein Gipfelkreuz ! Von dort aus noch auf 2 weitere Buckel in Nachbarstädtchen. Nachdem wir Buckel Nr. 2 erklommen hatten, kehrten wir in einem Restaurant mit kroatischer Küche ein. Gott sei Dank hatte ich vorher einen Tisch reserviert. Knallvoll war der Laden. Die Portionen waren so riesig, dass wir noch rechtzeitig vor dem Platzen Buckel Nr. 3 bestiegen haben. Trotzdem war ich noch bis heute morgen kibbelrund satt. Die Tour hatte insgesamt eine Länge von ca. 27 km. Unterwegs waren wir – ohne die Pause dazwischen – 6 ½ Stunden. Aber schön war’s ! Und: endlich spielte mal das Wetter mit !

Hier noch Bildchen

Windraeder

Die hier sind meist die einzige Erhebung im Flachland – es sei denn, es gibt „Buckel“ ;o)

Wasserturm-Übach

Der Wasserturm am Fuße des 1. Buckels. Er steht unter Denkmalschutz und bietet ein interessantes Überbleibsel aus der Steinkohlenepoche

Gaensemarsch-Plattform

Aussichtsplattform auf dem 2. Buckel

Einsame-Person-Plattform

Unendliche Weiten

Buckelpanorama-2

Aussicht auf weitere Buckel – der vorne links ist Buckel Nr. 3

Buckel-3-Sonnenuntergang

Wir kommen an Buckel Nr. 3 an, und schon verschwindet langsam die Sonne

Auf-Buckel-3

Oben auf Buckel Nr. 3 – Langsam wird’s Abend

Buckel-3-Gipfel-Sonne

Gipfel des 3. Buckels in der Sonne – Alpenglühen ;o))

Abendstimmung

Jetzt ist sie wirklich weg, die Sonne – Abendstimmung gegen Ende der Tour - drunten im Tal

Wohnen bleiben

kann ich ! Hatte ich jetzt etwas Sorge, da sich ja im Sommer die Wohnsituation in unserem Haus ändert, dass sich meine eigene Wohnsituation in Richtung ellenlange Wohnungssuche und Umzugsstress bewegen könnte. Dies ist nun nicht der Fall, da mir der Vermieter eben noch mal versicherte, dass er keineswegs das Haus verkauft, sondern lediglich seine eigene Wohnung auch vermietet. Soweit so gut. So kann ich die evtl. dafür vorgesehene Kohle für angenehmere Dinge ausgeben und in meiner liebgewonnenen Dachwohnung bleiben :-)

Meine Vermieter ziehen aus

Richtig gelesen: nicht Mieter sondern Vermieter. Wohnsituation bei uns im Hause ist bislang folgende: in der Parterre und im Souterrain wohnen Vermieters mit Familie. Sehr liebe und nette Leute. Im 1. Stock (unter mir) und 2. Stock (Ich) ist halt vermietet. Nun erfuhr ich diese Tage aus der Nachbarschaft, dass die Vermieter wohl bauen, wollte das aber irgendwie nicht glauben, weil ich von ihnen selbst nocht nichts erfahren habe. Na ja, dachte ich, vielleicht setzt Thomas noch ein 2. Mietshaus irgendwohin. Jetzt am Wochenende bekam ich seine Frau kurz zu packen und sie bestätigte mir das: sie bauen - ein Einfamilienhaus - für sich selbst. Okay, mit 3 Kindern ist es doch etwas eng dort und Thomas selbst ist immer ewig lange unterwegs zu seiner Firma (er ist selbständig). Sie bauen also dort. Auf meine Frage, was denn nun mit dem Haus passiert, meinte sie, sie hätten erst überlegt, zu verkaufen, würden aber eh für das Haus nicht das bekommen, was sie gerne hätten, und hätten überlegt, ihre eigene Wohnung halt auch zu vermieten.
Ich hoffe es, denn das bedeute, dass die Wohnsituation für uns Mieter oben wohl so bliebe, nur dass der Eigentümer halt nicht mehr mit im Haus wohnt. Bei einem Verkauf weiß man nie, was der neue Eigentümer so vor hat. Ausziehen tu ich ungern aus dieser Wohnung, da sie eigentlich so das beste an Wohnung ist, was ich bislang ergattert habe (und ich bin schon etliche Male umgezogen), wohne jetzt dort fast 8 Jahre und fühle mich sauwohl. Ich werde Thomas auch selbst noch mal fragen, was genau Sache ist, und dass er mir in dem Falle, dass er doch verkauft, bitte rechtzeitig Bescheid sagt, so dass ich Zeit habe, eine gleichwertige Wohnung zu finden, denn: Wohnungen zu vermieten gibt es genug hier im Städtele, nur, was für welche *örgs*. Ich habe es ja bereits vor 8 Jahren erlebt. Meine jetzige Wohnung war nach 1/2 Jahren intensivster Suche die 13. die ich mir angeschaut hatte (Glückszahl, gelle *g*). Daran gekommen war ich darüber hinaus auch nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda und nicht etwa durch Annoncen oder Schilder irgendwo. Und als ich sie mir ansah, wusste ich sofort: Das ist sie ! So hoffe ich wirklich, dass sie es jetzt auch bleibt.

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